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Neuigkeiten und Veranstaltungen

700 Jahre Stadt Borken (Hessen) - Sonderausstellung

700 Jahre Stadt Borken (Hessen) – Neuigkeiten aus der Stadtgeschichte
Sonderausstellung vom 25.6. – 27.10.2017

Am 9. November 1317 vereinbarten der Graf von Ziegenhain und der Landgraf von Hessen, das „Stedechin Borkin“ zu bauen. Dieser Vertrag war der Ausgangspunkt für eine ereignisreiche, über 700jährige Stadt- und Regionalgeschichte.

Die Geschichte des Ackerbauerstädtchens Borken beginnt im 14. Jahrhundert in der Landgrafschaft Hessen und im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, setzt sich über die Königreiche Westfalen und Preußen bis ins 20. Jahrhundert fort und mündet in einem bis in die Gegenwart reichenden Entwicklungsprozess.

Industrialisierung und Urbanisierung
Das heutige Stadtbild Borkens wurde vor allem durch die Bergbau- und Kraftwerksära des 20. Jahrhunderts geprägt, die 1922/23 mit dem Bau des Großkraftwerks Main-Weser begann und 1991 mit der Stilllegung der Bergbau- und Kraftwerksbetriebe endete.

Die Einwohnerzahlen waren in dieser Epoche wirtschaftlichen Aufschwungs von 1.300 auf knapp 15.000 gestiegen. Für die neuen Bürger entstanden neue Straßen, neue Siedlungen und neue Stadtteile. Die Gebietsreform wandelte Borken in den 1970er Jahren zur Großgemeinde.

Mittelzentrum und Großgemeinde
Die Stadt Borken des 21. Jahrhunderts verknüpft Tradition und Modernität und gilt mit der Bergbaufolge- und Seenlandschaft als attraktiver Wohn- und Ausflugsort. Das vielfältige Angebot an Einkaufs- und Freizeiteinrichtungen, die moderne kommunale Infrastruktur und die gute Verkehrsanbindung  begründen Borkens Rolle als Mittelzentrum.


700 Jahre Stadt Borken (Hessen) - Sonderausstellung //
 
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